Autor: Andreas Voetz | Datum: 30.06.2007 | Kategorie: Beruf
Das Burnout- Syndrom ist momentan die populärste Nichtkrankheit, die zur Krankheit erhoben wird. Denn “to burn out” bedeutet “ausbrennen”. Dabei muss man verdeutlichen, dass das Burnout- Syndrom, eben ein Symptom einer tiefer liegenden Ursache ist, und gewollt oder ungewollt doch von jedem Menschen selbst gemacht ist. Die Menschen die daran leiden, fühlen sich ständig lustlos und müde. Der Antrieb Leistung zu erbringen und die Lust zur Arbeit sind verloren. Allgemeine „Kein Bock Stimmung“ und Melancholie beherrschen die Gefühlswelt.
Wie wir wissen, hat der Körper einen Schutzmechanismus gegen jeden Missbrauch. So kann man auch verstehen, dass Körper, die von ihren Besitzern an die äußerste Grenzen der Belastbarkeit getrieben werden, nicht gerade mit Euphorie darauf reagieren. Diese Arbeitsunlust ist also ein Versuch gegen den Wahn anzugehen, immerzu und ununterbrochen Leistung erbringen zu wollen.
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Autor: Andreas Voetz | Datum: 22.06.2007 | Kategorie: Abnehmen
“Ich habe die Frage “Was macht mich glücklich?” mal vor dem Kühlregal angewendet.
Pudding ist lecker – macht aber nicht wirklich glücklich, sondern eigentlich nur satt. Satt sein bedeutet für den Körper doch eigentlich nur, dass er mal eine Weile keine Angst haben muss zu verhungern. Keinen Grund zur Euphorie, finde mich. Satt und gut ist.
Das erreichte Glück währt auch nur sehr kurz – eben bis man wieder Hunger hat. Satt sein ist obendrein ein ziemlich käufliches Gefühl. Man legt ein paar Cent auf den Tisch und marschiert mit einem Haufen Pudding nach Hause. Fernseher an und schon zeigt uns die Werbung wie wir uns beim Verzehr perser Lebensmittel fühlen werden.
Fühlen wir uns so?
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Autor: Andreas Voetz | Datum: 16.04.2007 | Kategorie: Abnehmen
Wissenschaftler ließen Stundeten hungern, um ihnen dann olle Karotten und Süßkram vor die Nase zur Auswahl zu stellen.
Dabei wollten sie herausfinden wie die Selbstbeherrschung dem Süßjanker zu widerstehen, die Herzrhythmen sowie weitere Entscheidungskraft der jungen Probanden beeinflussen.
Zitat: “Die Schwankungen des Herzschlags waren beim Griff zu Karotte deutlich erhöht, stellten die Forscher fest. Bei anschließenden Knobelaufgaben schnitten die Probanden, die den Leckereien widerstanden hatten, jedoch schlechter ab. Sie gaben schneller auf als Probanden, die sich noch nicht in erhöhter Selbstkontrolle üben mussten.”
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Autor: Andreas Voetz | Datum: 29.09.2006 | Kategorie: Persönlichkeitsentwicklung
Solange ich denken kann war ich ein pummeliges Ding.
Ich konnte nächtelang lamentieren und in Selbstmitleid versinken. Ich wusste mich hervorragend vor der Selbstverantwortung zu drücken und die Schuld an meinem Leid auf andere abzuwälzen…
Ich konnte mit innerlich zermürben, indem ich stundenlang über die Trostlosigkeit meines Daseins grübelte. Alle diese Dinge war ich fähig auszuüben und das ist zugegebenermaßen kein Wunder, denn ich übte mich darin jeden Tag. Ich habe es bis zur Perfektion gelernt mich selbst zu bemitleiden, anstatt etwas gegen meinen Zustand zu unternehmen.
Solange mein Wissen nur auf diese Fähigkeiten beschränkt war, solange konnte ich nur die Früchte dieser Samen einholen.
Wie anders wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn ich früher gelernt hätte mein Denken und Handeln zielorientiert und förderlich einzusetzen?
Wenn ich gewusst hätte, dass ich durch eine bewusste Lebensweise den größtmöglichen Erfolg erzielen kann?Glücklicherweise bekam ich vor gut sieben Jahren den Zugang zum Internet und so zu mehr Wissen.
Wissen ist Macht und diese Macht gibt jedem Einzelnen die Befähigung sein Leben selbstständig zu bestimmen und zu gestalten.
Je mehr Wissen ich erwarb, desto mehr verstand ich und desto müheloser konnte ich mein Leben in die von mir gewünschte Richtung lenken.Wer die richtige Methode kennt, kennt die Lösung!Glücklicherweise hat heute jeder von uns den Zugang zu allen von ihm gewünschten Informationen.
Früher war es nur wohlhabenden Bürgern möglich an ihrer Wissenserweiterung zu arbeiten.
Nur die Damen der feinen Gesellschaft erfuhren die Geheimnisse der Attraktivität, der Körperpflege und der bewussten Anziehungskraft. Und auch nur sie konnten sich die notwendigen Mittel und Wissen hierfür leisten. Nur die gut Betuchten konnten es sich leisten, von Medizinern in Gesundheitspflege und Rehabilitation, unterrichtet zu werden.
Heute ist jedem der Zugang, zu den Antworten auf alle selbst gestellte Fragen, gewährt.
Das was geblieben ist, ist die Tatsache, dass man weiterhin den Ehrgeiz und die Neugierde mitbringen muss, um sich das angestrebte Wissen anzueignen.
Und die wahre Macht des Wissens kommt erst zur Geltung, wenn wir dieses in Taten umsetzen.
Ich lernte in den vergangenen Jahren warum ich bisher falsch handelte und erfuhr voller Begeisterung wie ich es verbessern kann. Nur so konnte ich meine angestrebten Ziele, ohne weitere langjährige und schmerzhafte Versuche und Irrtümer, in kürzester Zeit erreichen.
Denn die Erfahrung anderer Menschen ist das Wissen, welches niedergeschrieben wird und nur darauf wartet genutzt zu werden!
Mut
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein
Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.
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