Autor: Isabell Voetz | Datum: 08.09.2009 | Kategorie: Abnehmen
Ich werde oft gefragt, welche Tipps ich geben kann, um endlich aus dem Teufelskreis der Diäten zu entkommen. Anlehnend an mein Buch “Das Geheimnis der Schlanken“, habe ich 10 grundlegende “Weisheiten” aufgeschrieben:
- Entdecke zu essen wie die Menschen, die keine Gewichtsprobleme haben.
- Lerne die Signale Deines Körpers zu erkennen und stille sie. Du kannst ihnen vertrauen.
- Gib Deinem Appetit nach und genieße es, denn das macht erst recht schlank!
- Iss nicht, was Dir nicht schmeckt auch wenn es gesund sein soll!
- Iss, bis Du Dich vollkommen satt fühlst.
- Hör auf, Dein Essverhalten zu kontrollieren und Dich selbst deswegen zu verurteilen!
- Bewege Dich jeden Tag ausreichend! Sport ist nicht notwendig um abzunehmen und schlank zu bleiben.
- Achte darauf, was Du in Deinen Körper hineintust, denn Du bist kein Mülleimer.
Nur Qualität beim Essen bringt Qualität im Leben!
- Für eine schnellere Abnahme: Trink jeden Tag den Saft einer frisch gepressten Zitrone und einer Grapefruit.
- Noch ein Tipp zum Abnehmen aus dem Fragebogen, den ich von den Schlanken ausfüllen lasse:
Esse mit Genuss und mache es zu der schönsten Nebensache der Welt. Genieße umso mehr dein Leben, deine Figur, die Gesundheit, Attraktivität und die Liebe.
Schauen Sie sich ruhig auf meinen Seiten um und entdecken Sie viele weitere hilfreiche Informationen.
Autor: Isabell Voetz | Datum: 04.04.2009 | Kategorie: Abnehmen
Wir planen nach dem, was wir wissen und
handeln nach dem, was wir glauben.
© Ernst Reinhardt, (*1932)
Ich kann mich noch sehr lebhaft daran erinnern, wie ich abends im Bett die Wochen gezählt habe. Wochen bis ich meine ungeliebten Kilos losgeworden bin. Wochen bis ich wirklich anfangen kann zu leben.
Ich kann mich noch sehr gut an einen solchen Abend mit 14 Jahren erinnern. Damals hatte ich bereits 86 Kilo drauf, die sich bis zu meinem 17-ten Lebensjahr auf stattliche 120 Frustkilos vermehrten.
Zuerst zählte ich die Wochen, die ich brauchen würde, um schlank zu sein, wenn ich jede Woche “nur” ein Kilo abnehmen würde. Mir war dieser Zeitraum aber dann meistens viel zu lang vorgekommen. Ich wollte damals auf 65 Kilo abmagern, was bei der Körpergröße von 184 cm (ich war da schon voll ausgewachsen!), völlig absurd war.
Also zählte ich wie viele Wochen es sein würden, wenn ich zwei Kilo pro Woche abnehmen könnte. Das ist wiederum vollkommen unmöglich, weiß ich Heute, denn ein Körper kann kontinuierlich keine vollen zwei Kilo “Gewicht”, ich meine noch nicht einmal “zwei Kilo reines Fett”, in einem so kurzem Zeitraum abbauen. Es sei denn…
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Autor: Andreas Voetz | Datum: 16.04.2007 | Kategorie: Abnehmen
Wissenschaftler ließen Stundeten hungern, um ihnen dann olle Karotten und Süßkram vor die Nase zur Auswahl zu stellen.
Dabei wollten sie herausfinden wie die Selbstbeherrschung dem Süßjanker zu widerstehen, die Herzrhythmen sowie weitere Entscheidungskraft der jungen Probanden beeinflussen.
Zitat: “Die Schwankungen des Herzschlags waren beim Griff zu Karotte deutlich erhöht, stellten die Forscher fest. Bei anschließenden Knobelaufgaben schnitten die Probanden, die den Leckereien widerstanden hatten, jedoch schlechter ab. Sie gaben schneller auf als Probanden, die sich noch nicht in erhöhter Selbstkontrolle üben mussten.”
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Autor: Andreas Voetz | Datum: 29.09.2006 | Kategorie: Persönlichkeitsentwicklung
Solange ich denken kann war ich ein pummeliges Ding.
Ich konnte nächtelang lamentieren und in Selbstmitleid versinken. Ich wusste mich hervorragend vor der Selbstverantwortung zu drücken und die Schuld an meinem Leid auf andere abzuwälzen…
Ich konnte mit innerlich zermürben, indem ich stundenlang über die Trostlosigkeit meines Daseins grübelte. Alle diese Dinge war ich fähig auszuüben und das ist zugegebenermaßen kein Wunder, denn ich übte mich darin jeden Tag. Ich habe es bis zur Perfektion gelernt mich selbst zu bemitleiden, anstatt etwas gegen meinen Zustand zu unternehmen.
Solange mein Wissen nur auf diese Fähigkeiten beschränkt war, solange konnte ich nur die Früchte dieser Samen einholen.
Wie anders wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn ich früher gelernt hätte mein Denken und Handeln zielorientiert und förderlich einzusetzen?
Wenn ich gewusst hätte, dass ich durch eine bewusste Lebensweise den größtmöglichen Erfolg erzielen kann?Glücklicherweise bekam ich vor gut sieben Jahren den Zugang zum Internet und so zu mehr Wissen.
Wissen ist Macht und diese Macht gibt jedem Einzelnen die Befähigung sein Leben selbstständig zu bestimmen und zu gestalten.
Je mehr Wissen ich erwarb, desto mehr verstand ich und desto müheloser konnte ich mein Leben in die von mir gewünschte Richtung lenken.Wer die richtige Methode kennt, kennt die Lösung!Glücklicherweise hat heute jeder von uns den Zugang zu allen von ihm gewünschten Informationen.
Früher war es nur wohlhabenden Bürgern möglich an ihrer Wissenserweiterung zu arbeiten.
Nur die Damen der feinen Gesellschaft erfuhren die Geheimnisse der Attraktivität, der Körperpflege und der bewussten Anziehungskraft. Und auch nur sie konnten sich die notwendigen Mittel und Wissen hierfür leisten. Nur die gut Betuchten konnten es sich leisten, von Medizinern in Gesundheitspflege und Rehabilitation, unterrichtet zu werden.
Heute ist jedem der Zugang, zu den Antworten auf alle selbst gestellte Fragen, gewährt.
Das was geblieben ist, ist die Tatsache, dass man weiterhin den Ehrgeiz und die Neugierde mitbringen muss, um sich das angestrebte Wissen anzueignen.
Und die wahre Macht des Wissens kommt erst zur Geltung, wenn wir dieses in Taten umsetzen.
Ich lernte in den vergangenen Jahren warum ich bisher falsch handelte und erfuhr voller Begeisterung wie ich es verbessern kann. Nur so konnte ich meine angestrebten Ziele, ohne weitere langjährige und schmerzhafte Versuche und Irrtümer, in kürzester Zeit erreichen.
Denn die Erfahrung anderer Menschen ist das Wissen, welches niedergeschrieben wird und nur darauf wartet genutzt zu werden!
Mut
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein
Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.
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