Jules Verne, ein Klassiker für unterwegs

Jules Verne © Félix Nadar veröffentlicht auf Wikimedia

Ich bin täglich fast 2 1/2 Stunden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin unterwegs. Da kann einem die Zeit schon mal lang werden. Um diesem entgegen zu wirken, bin ich im Besitze eines Smartphones mit Internetanschluss.

Zum Glück besitzt mein Telefon ein großes Display, und so kann ich mir bequem E-Books ansehen. Um E-Books zu kaufen gibt es viele Seiten. Auch die großen Buchhändler, wie Thalia und Co. sind inzwischen auf den Zug aufgesprungen.

Da ich aber nun so lange unterwegs bin, habe ich so ein Buch schnell durch und das kann teuer werden… was macht man da? Einige würden jetzt in die Illegalität abschweifen und sich auf Tauschbörsen E-Books beschaffen… Weiterlesen

E-Paper, der Tod der Zeitung?

Bereits seit 30 Jahren versuchen Forscher das Papier zu ersetzen. Ein Schlagwort dazu wäre wohl: „Das Papierlose Büro.“ Bis heute ist dies jedoch niemandem gelungen. Große Unternehmen arbeiten inzwischen mit Scanzentren zusammen, die den gesamten eingehenden Schriftwechsel elektronisch erfassen und dann an den entsprechenden Empfänger schicken. Leider hält die Bildschirmtechnik, die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt wird, hiermit nicht Schritt. In Europa ist immer noch das A4-Hoch-Format Standard, der Monitor stellt aber im günstigsten Fall ein Quer-Format zur Verfügung. Das lesen eines solchen Dokumentes setzt also ständiges Scrollen voraus. Hierzu kann die Elektronikindustrie mit neuen Erfindungen aufwarten:

den E-Book-Lesegeräten:

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