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Stichwort: Berlin

Meine S-Bahn-Story

Autor: Andreas Voetz | Datum: 09.09.2009 | Kategorie: Nachrichten
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© AdolfRiess / pixelio.de

© Adolf Riess / pixelio.de

Als ich am Montag Abend beim durchschalten der Fernsehrogramme auf dem RBB landete und Sätze hörte wie: “75 % der S-Bahnen werden ausfallen…” “Ab Mittwoch gilt ein Notfahrplan…”, dachte ich, ich sähe die Tageschau vor 3 Monaten oder eine ähnliche Sendung (Tatsächlich gibt es ja die Tagesschau vor 20 Jahren. Sehr interessant!).

Kaum dass die S-Bahnen wieder einigermaßen regelmäßig fuhren, kommt nun der nächste Hammer der Berliner S-Bahn:

Aufgrund kurzfristig notwendiger sicherheitsrelevanter Überprüfungen bietet die S-Bahn ab Dienstag, 08.09.09 nur einen stark eingeschränkten Fahrplan an. Es werden nicht alle Streckenabschnitte bedient. Bei mehreren Zügen wurden defekte Bremszylinder entdeckt…

Nun saß ich da und überlegte, was ich morgen machen sollte. Mein üblicher Arbeitsweg beginnt mit dem Bus, dann Umstieg in die U-Bahn, rüberflitzen zur S-Bahn und zum krönenden Abschluss noch mal in die Tram. Außer Flugzeug und Taxi nutze ich also täglich alle ÖPNV-Verkehrsmittel :-)

Ich beschloss meine Abfahrtszeit um 20 Minuten vor zu verlegen, dann hätte ich genug Reserve nach hinten raus, um rechtzeitig auf der 35 Kilometer entfernten Arbeitsstelle zu sein … zumindest dachte ich das:

Wer weiterlesen möchte, kann dies hier tun >>


Mord im Spandauer Forst – Video vom Tatverdächtigen?

Autor: Andreas Voetz | Datum: 05.07.2009 | Kategorie: Nachrichten
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Bisher gibt es leider immer noch keine eindeutigen Hinweise auf den jungen Mann, der am 20. Juni eine 39-jährige Joggerin im Spandauer Forst ermordet hat. Zwischenzeitlich sucht die Polizei mit einem Überwachungsvideo des benachbarten Johannesstifts nach weiteren Zeugen: >> Link zu Berlin.de <<

Zur Erinnerung hier noch einmal die Täterbeschreibung:

  • etwa 15 bis 20 Jahre alt
  • etwa 175 cm groß und schlank
  • kurze, mittel-/dunkelblonde Haare
  • mitteleuropäischer Typ
  • kein Bart, keine Brille
  • bekleidet mit einem weißen Oberteil und einer langen, weißen Hose
  • insgesamt gepflegte Erscheinung
  • mit einem auffällig rotem Fahrrad unterwegs

Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat und Festnahme des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von bis zu 5.000 Euro ausgelobt.

Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört, bestimmt.

Hinweise, die auch vertraulich behandelt werden können, nehmen die 7. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Rufnummer (030) 46 64 – 91 17 01 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Workshop: Die Drei Strategien mit Andreas Förster

Autor: Isabell Voetz | Datum: 04.07.2009 | Kategorie: Nachrichten
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Andreas Förster - Holistic Counseling

Andreas Förster - Holistic Counseling

Das innere Gold – die wertvollsten und kostbarsten Erfahrungen aus unseren Coachings. Wir haben wirkungsvolle Techniken dafür, dass Sie:

  • Die Intelligenz ihres Körpers zur Veränderung nutzen lernen
    (von der Problemkörperhaltung zur Zielkörperhaltung)
  • Störende und blockierende Gedankenmuster/ Geschichten auflösen können
  • Angst/ Stress überwinden und mit Freude neue Handlungsalternativen
    entdecken. Sich endlich trauen, zu tun, was Sie schon immer tun wollten.

In diesem Workshop teilen wir, Andreas Förster und Rüdiger Petschner, zum ersten Mal mit unseren Teilnehmern die wertvollsten Coachingstrategien, das “innere Gold” unserer Coachingerfahrungen. Wir tun dies auf eine Art und Weise, dass sie sie danach einfach selbstständig auf sich selbst und andere anwenden können.

Worauf warten Sie?
Selbstbestimmt leben. Die eigenen Ressourcen und Kompetenzen wachküssen.

Andreas Förster ist Mediator, Trainer und Businesscoach. Rüdiger Petschner ist NLP-Coach und Hypnotherapeut. Beide gehen in Beratung und Coaching ganzheitlich vor und legen großen Wert auf die tatsächliche Wirksamkeit von Ereignissen auf alle Lebensbereiche.
Es geht um Strategien für sofortige Bewusstseinsveränderung:
Also wie kann ich meinen eigenen Zustand so beeinflussen,
dass es mir gut geht, ich in jeder Situation Handlungsalternativen
habe und mich dabei wohl fühle.

Weg vom Problem, hin zur Lösung.

Teilnehmer werden viel selbst ausprobieren, sofort umsetzen können und verstehen, wie sie sich selbst wacher, klarer undentspannter machen können.

Andreas Förster

Andreas Förster

Teilnehmerzahl:     max 12 (noch 5 Plätze frei)
Datum:                 11. Juli 2009
Zeit:                     11.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ort:              Französische Straße 24, 4. OG Outstart, 10117 Berlin

Anmeldung:
Tel: 030 23458691 oder
Mob: 01778076636
Einmaliger Preis: 50,- Euro

Wir weihen mit diesem Workhop unsere neuen Räume in der Französischen Straße ein.
Für Getränke, einen kleinen Snack und Erfrischung ist vor Ort gesorgt.
Worauf warten Sie noch? Wir freuen uns auf Sie!

Ach ja, Ihren Kaffee können Sie dann auf unserem Balkon direkt gegenüber
des Promirestaurants Borchert einnehmen. Der Ausblick lohnt sich!


Berlin: Mord in Spandau (Stadtforst) – Polizei sucht Zeugen

Autor: Andreas Voetz | Datum: 28.06.2009 | Kategorie: Nachrichten
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photocase_marilou_halber_blick_kleinIch bin im Spandauer Forst regelmäßig allein oder mit meinem 5-jährigem Sohn unterwegs, doch hat mich die Nachricht über den Mord an einer jungen Joggerin im Spandauer Forst nicht wirklich schockiert.

Bereits im 6-ten Monat meiner Schwangerschaft mit meinem Sohn, wurde ich persönlich auf dem genannten Joggerweg von einem Exibitionisten regelrecht verfolgt. Damals habe ich es, beim 4-ten Versuch seinerseits mich mit seinem Tun zu provozieren, nicht mehr ausgehalten und habe ihn gefragt, ob er sich nicht schämt. Er meinte “Nein!” und ist auf mich losgegangen. Da ich bis dahin davon überzeugt war, dass diese Art von Menschen “harmlos” sind, war ich auch dementsprechend entsetzt und überrascht. Ich drehte mich um und rannte los … er hinterher.

Soviel zu “harmlosen” Männern die sich “nur” nackt zeigen wollen!

Glücklicherweise ist mir ein Fahrradfahrer entgegen gekommen und der Täter floh. Nur kurze Zeit später wurde ich im Spandauer “Hundewald” von einem Mann verfolgt. Auch hier floh ich.

Letztes Jahr wurde meine Schwester von einem jungen Mann südländischer Herkunft bis vor unsere Haustür, masturbierenderweise, verfolgt. Sie war vollkommen schockiert, wie dreist der Täter war und wie sicher er sich anscheinend fühlte.

Mord an Joggerin in Berlin-Spandau

Als ich bei dem ersten Vorfall eine Anzeige gegen Unbekannt erstattete, wurde mir nur eindeutig nahe gelegt, dass ich selber schuld sei. JEDER wisse doch, dass es im Spandauer Forst solche Typen gibt, und dass eine Frau nie alleine unterwegs sein darf. Ich bin damals gerade von Kiel nach Berlin gezogen und NIEMAND hat mich diesbezüglich davor gewarnt, in den Wald zu gehen, da es dort gefährlich für mich ist.

Als ich dann das zweite Mal verfolgt wurde, habe ich auf der Strasse zufälliger- und glücklicherweise einen Polizeiwagen getroffen. Die Polizisten versuchten gerade einen Betrunkenen aus dem Wald zu entfernen. Meine Meldung beeindruckte jedoch keinen der beiden. Ich sollte zur Wache gehen und eine Anzeige erstatten, hieß es. Ich war verängstigt und lief wie benommen nach Hause, immer mit der Angst im Nacken, der Typ verfolgt mich noch.

Nach der ersten entmutigenden und beschämenden Erfahrung auf der Polizeiwache erstattete ich keine zweite Anzeige, denn es ist doch eh allgemein bekannt, dass es solche Typen im Spandauer Forst gibt. Unternommen wird nichts, also wozu die Prozedur?

Jetzt ist eine junge Frau ermordet worden! Muss es immer so sein, dass ein Mensch sein Leben lassen muss, bevor wirklich etwas gegen Gewalt an Unschuldigen unternommen wird?

Mehr zum Tatbestand

Selbstverteidigung für Frauen

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