Autor: Isabell Voetz | Datum: 23.08.2009 | Kategorie: Abnehmen
Eine )!( Wig Teilnehmerin schreibt:
Liebe Isabell,
ich bin auf Deine Internetseite aufmerksam geworden. Habe inzwischen Dein Buch über Das Geheimnis der Schlanken gelesen und bin gerade dabei, Deinen 14-Tage-Newsletter täglich zu lesen.
Immer mehr entlarve ich die vielen Essensverbote, die eigentlich schon seid meiner Kindheit in meinem Kopf sind. 94 kg haben sie zustande gebracht bei mir. Es fällt mir schwer zu glauben, dass ich eines Tages schlank sein kann, mit 36 Jahren glaube ich, was meine Figur betrifft, an keine Wunder mehr- komischerweise bin ich in anderen Lebensbereichen viel erfolgreicher und auch optimistischer…
Healthy Eating Tips : Healthy Eating & Vegetables
Schlank und gesund mit “Fit for Life” von Marylin und Harvey Diamond
Die vielen Anregungen und Querverweise in Deinem Newsletter finde ich toll.
Ich würde jedoch gern von Dir wissen, warum Du das Buch “Fit For Life” von Marylin und Harvey Diamond empfohlen hast. Ich habe es gerade gelesen und die Vorstellung, dass es wichtig ist, mich mit nährstoffreicher Nahrung zu versorgen, um Heißhunger zu vermeiden und Gewicht abzubauen, leuchtet mir sehr ein.
Überrascht und irritiert war ich jedoch von der trennkostartigen Ernährungsweise mit dem, wie ich finde, rigiden Ernährungsplan. Widersprechen diese Ernährungsregeln nicht genau den Prinzipien, die Du so leidenschaftlich vertrittst?
Ich krieg das in meinem Kopf noch nicht zusammen. Man könnte auch sagen, ich will noch nicht dass, was ich soll, bzw. was gut wäre.
Jede Empfehlung, jede Regel (z.B. keine Kohlenhydrate mit Eiweiß essen, nicht nach 20 h essen, iss nur Obst zum Frühstück) lösen bei mir mittlerweile einen enormen Widerstand aus, obwohl ich das Ernährungskonzept, was dort vorgestellt werden, total sinnvoll finde. Und die Sachen, die ich bisher nachgekocht habe, sind auch alle toll!
Vielleicht hast Du ein paar Tipps, wie ich mit diesen Widerständen umgehen kann.
Liebe Grüße aus Berlin
Meine Antwort:
Liebe …,
auch mir fiel es hochkarätig schwer zu glauben, dass ich jemals eine normale Figur haben könnte, angesichts der Tatsache, dass ich bereits mit 2 Jahren auf Haferbrei – Diät gesetzt wurde. Mein Leben lang kannte ich kein schmerzhafteres und doch aktuelleres Thema als mein zu dicker Bauch und meine Fressanfälle.
Als ich vor vielen Jahren das Buch “Fit for life” von Marylin und Harvey Diamond in die Hände bekam, übrigens über ein Buch das sich mit Fasten (Hungern) befasste, begann sich die Welt ein wenig anders für mich zu drehen. Nahrungsmittel wurden plötzlich zu LEBENSmitteln.
Obst und Gemüse wurden lebendig und gaben mit LEBENSkraft. Eine Sichtweise die mir bis dato gänzlich verborgen blieb.
Mein Körper wurde als ein sich selbst organisierendes Wunderwerk betrachtet, dem man helfen kann immer besser zu werden.
Ich habe damals eine Menge Obst und Gemüse (kiloweise) gegessen und dennoch abgenommen. Ich hatte zwar enorme Verdauungsschwierigkeiten aber ich nahm tatsächlich ab. Dass meine eigentliche Esssucht dadurch weiterhin ausgelebt wurde, war mir in den Tagen ganz gewaltig gleichgültig. Denn ich dachte damals nicht im Traum daran, dass sich bei meinem Übergewicht um etwas handelt das mit meinem Kopf also meinem *Denken und Empfinden* zu tun haben könnte. Nein, zu der Zeit war ich inbrünstig davon überzeugt, dass mein Körper gegen mich spielte und alle meine Bemühungen zunichte machte.
Nach einem knappen Jahr Obst, Gemüse, Nüsse und Säfte war ich es jedoch Leid, denn meine Bauchspeicheldrüse und meine Gedärme konnte diese enormen Mengen an roher Nahrung auch nicht mehr aushalten. Blähungen die man nicht beschreiben kann machten nicht nur mir das Leben sehr unbequem.
Doch letztendlich blieb sehr viel GUTES an Wissen und Erkenntnis über meinen Körper und dem was ich mir täglich bewusst oder unbewusst in den Mund schiebe übrig. Und genau diese Rosinen kann ich heute sehr gut für mich nutzen. Ich esse nach wie vor gerne Obst und ich trinke täglich frisch gepresste Obstsäfte. Mein Sohn kennt nichts anderes und er kennt auch keine Karies.
Jedes Buch, welches ich empfehle, hat wichtige und wertvolle Inhalte die, wie ich denke, für jeden ein Sprungbrett sind, auf dem Weg der Selbsterkenntnis und somit zur Heilung. dieses Buch ist eine sehr wichtige Erkenntnisstufe auf dem Weg zur gesunden Schlankheit.
Was die Verbote und Gebote im Buch anbelangt, auch diese hatte ich nach einem Jahr satt. So viel dazu. Solange uns keiner unter Folter setzt oder sonst wie bedroht, damit wir Dinge tun die uns nicht behagen, sollten wir diese einfach lassen und das suchen was uns liegt. Und auch wenn ich nicht vollends nach den Empfehlungen von Marylin und Harvey Diamond lebe, bin ich dankbar für die Erkenntnisse und Erfahrungen, die mir ihr Buch geschenkt haben, sowie den Verlust zahlreicher Kilos.
Liebste Grüße
Isabell
How much is five a day?
Eine andere )!( Wig Teilnehmerin schreibt:
Hallo Isabell,
die Buchtitel, die du mir empfohlen hast haben mir sehr geholfen. Mit „Fit fürs Leben“ habe ich es geschafft. Es ist nicht so extrem wie nach Konz zu leben. Eher so ein Mittelweg. Die innere Zerrissenheit in mir ist weg. Dadurch geht es mir richtig gut.
Wiege jetzt unter 65 kg! Das ist so ein schönes Lebensgefühl, ich fühl mich endlich (wieder) wohl in meiner Haut. Hab also ca. 14 Kilo abgenommen:
Vielen Dank für den Tipp.
Liebe Grüße
E.W.
Autor: Isabell Voetz | Datum: 23.08.2009 | Kategorie: Abnehmen
Ich stehe auf und schon geht es los. Der Kleine muss zur Kita, die Wohnung sieht aus wie nach einem Bombenanschlag, die Unterlagen für den Auftrag habe ich gestern Abend nicht mehr geschafft auszudrucken, weil mir die Augen vor Müdigkeit im Stehen zufielen und zu allem Überfluss scheinen die Zeiger der Uhr auch in der Beschleunigungsspur zu laufen.
Den Rest gibt mir dann auch noch der Blick in den Spiegel als ich mir in Eile den Pyjama herunterreiße und das, was man als Bauch bezeichnet, wie eine fröhliche Götterspeise hervorquillt. Was zum Teufel ist los mit mir? Ich esse keinen Deut mehr und meine Mitte sieht aus, als ob ich mir Abend für Abend die Wampe voll haue.
Die Antwort liefern mir jetzt wieder einmal, wie sollte es anders sein, die Experten. US- Forscher haben, so hofft man jetzt, endlich den Zusammenhang zwischen Geldmangel, Beziehungsärger und einem dicken Bauch bestätigt. So, so, denke ich mir, schauen wir mal, denn da könnte was dran sein.
“Übergewicht, so zeigen aktuelle Untersuchungen immer deutlicher, hat sehr viel mehr mit unserem Gefühlsleben zu tun, als Forscher lange dachten. Stress und Frust sind potente Dickmacher. Und umgekehrt gilt: Der richtige Umgang mit ihnen hilft, aus langjährigen Pummeln wieder Schlanke zu machen.”, so heißt es in einem Stern-Artikel. (10)
Cortisol and Your Six-Pack: Part I
Wir essen nicht mehr als zuvor und haben das Gefühl wir brauchen das Essen nur anzuschauen und nehmen zu? Ja, das Gefühl ist mir sehr bekannt. Die Erläuterungen zu diesem Phänomen liefert die Hormonforschung. Denn durch eine langanhaltende Überproduktion von Cortisol werden der Bauch und Hüften zunehmend fett, Arme und Beine aber schlanker, so heißt es.(1)
“Den deutlichsten Beleg für die Zusammenhänge dafür, dass der aus Angst, Verzweiflung oder Hilflosigkeit erwachsende negative Stress das Taille-Hüfte-Verhältnis erhöht, erbrachte wieder einmal die Zwillingsforschung. Der Zwilling der unter psychosozialem Stress litt, trug bis zu 17 Kilo mehr Bauchfett mit sich herum als der Zwilling, der in befriedigten Verhältnissen lebte.“, schreibt Udo Pollmer in dem Bestseller „Esst endlich normal!“(7)
Unser Körper bereitet sich in den kurzen Momenten der Stressauslösung auf Ereignisse, wie ein unangenehmes Telefongespräch mit dem Partner oder auf den verhassten Gang zum Briefkasten der mit Mahnbescheiden gefüllt ist, vor. Der Organismus beabsichtigt diesen “Gefahren” mit vermehrter Bereitstellung schneller Energie entgegen zu treten. Ein Stresshormon, welches diesen Mechanismus ermöglicht heißt Cortisol.
Cortisol and Your Six-Pack: Part II

In so manchen Situationen können oder wollen wir aber nicht in Wut geraten. Kämpfen, Schreien, Treten oder einfach Davonlaufen, ist in vielen solchen Momenten nicht angebracht. Wenn uns der Ärger über die Kinder oder die Angst vor dem nächsten Arbeitstag plagen bleiben wir äußerlich „gefasst“, jedoch brodelt es in uns bereits und der Energiespiegel steigt und steigt. Es wird uns heiß und kalt und so manches Mal können wir das Zittern kaum noch verbergen. Der Körper will handeln, der Geist zwingt ihn in „Fassung“ zu bleiben.
Diese “Stressenergie” wird nicht verbraucht, aber irgendwo muss sie schließlich bleiben, so wird sie in Fett umgewandelt und fein säuberlich für den nächsten vermeintlichen „Außenangriff“ als Hüftgold gespeichert. (2) So sammeln sich Stresssituation, um Stresssituation, Schicht um Schicht die Reserven an, die dann so unschön aber auch mit der Zeit gesundheitsgefährdend an uns herumhängen.
Hinzu kommt, dass ein gestresster Körper den gesamten Stoffwechsel umstellt. Wenn das Stresshormon Cortisol vermehrt in der Blutbahn schwimmt, dann bleibt z.B. auch das gegessene Fett länger in der Blutbahn. Das ist wichtig für einen Körper der sich auf die Notwendigkeit eines schnellen Energieschubs wappnet. Doch längerfristig führen diese Fette zu Schäden an den Herzkranzgefäßen. (5) Mit der Zeit fällt und steigt der Blutzuckerspiegel rasant auf und ab, denn in Zeiten des Ärgers oder Angst will der Körper genug Brennstoff haben, der ihm ein Kampf oder die Flucht ermöglicht. Das Gehirn reagiert sehr sensibel auf diese Blutzuckerschwankungen und wir haben zunehmend Probleme mit Schwächeanfällen die sich mit Heißhungerattacken abwechseln. Die hohen Hormonwerte des Blutzuckersenkers Insulin, die durch die Schwankungen entstehen, sorgen dann auch noch dafür, dass die Fettzellen verschlossen bleiben auch wenn man diätet. (6)
Wie schaffe ich es einen flachen Bauch zu bekommen?
“Diät halten und Sport treiben das klappt auf lange Sicht gesehen so gut wie nie. (…)Trotzdem basieren alle Therapien und Präventionsprogramme nach wie vor fast ausschließlich auf diesen beiden Säulen. Jeder, der abnehmen oder nicht zunehmen will, versucht es mit Essensumstellung und körperlicher Aktivität. Und das wird trotz aller wissenschaftlichen Umbrüche wohl auch noch eine Weile so bleiben. (…)Bei einem so wichtigen Thema richten sich die Empfehlungen also danach, ob sie einfach zu erteilen sind, und nicht danach, ob sie wirksam und umsetzbar sind.“ , erörtern Gerd Knoll und Richard Friebe in der Frankfurter Allgemeine. (9)
Die Wirkung des Übermaßes an Cortisol im Blut ist in der Extreme anhand des Cushing- Syndroms gut erkennbar. Die Erkrankten leiden u. a. an: Diabetes Mellitus, haben eine in der Körpermitte betonte Fettansammlung, Depressionen, Potenz- und Libidoverlust, Bluthochdruck, Osteoporose, Muskelschwäche und/oder Akne. Und auch wenn bei m Cushing- Syndrom die im Blut vorhandenen Cortisolmengen sehr hoch sind, wodurch die Symptome sehr stark ausfallen, sollten wir die Cortisolmengen, die durch dauernden Stress angehoben werden auch nicht unterschätzen. Denn der stressbedingte, chronische Anstieg dieses vielseitig wirkenden Hormons ist in der Tat krankmachend.
Cushing-Syndrom Gewichtszunahme bei Kimberly
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Die verheerenden Auswirkungen des lange Zeit nicht abgebauten Stresses sind in so manchen Fällen nicht über Nacht daherkommen, sondern haben sich im Laufe mehrerer Jahre Schicht um Schicht als Pfunde angelagert. Die Ursache liegt dann in einem Mangel an ausreichenden Erholungsphasen bei übermäßiger Belastung. Um diesen kritischen Fettlagern an den Kragen zu gehen ist keine kurzzeitige Ernährungsumstellung hilfreich. Ganz im Gegenteil, der zusätzliche Diätstress bestätigt dem Körper die Notwendigkeit noch mehr Speicherenergie zu horten, denn jetzt ist ja anscheinend auch noch die Hungersnot ausgebrochen!
„Übergewicht und Fettleibigkeit scheinen also ein eher soziales als ein Problem der öffentlichen Gesundheit zu sein. `Es wird therapiert, weil der Druck da ist`, sagt Johannes Hebebrand. Das Stigma der dicken, von der Hänselei im Kindergarten bis zu Problemen bei der Ausbildungsplatzsuche und im Job, zwingt ganz einfach zu Abspeckversuchen. Ob sie nun aus wissenschaftlicher Sicht Erfolg versprechen, gesundheitsförderlich sind oder nicht, spielt eine eher untergeordnete Rolle. Dabei gibt es durchaus ein Paar Faktoren, die nachweislich bei vielen die Kilos purzeln lassen und bei fast allen die Gesundheit fördern. Ausreichender Schlaf zum Beispiel ist einer davon, weniger Fernsehen ein anderer. “, erörtern Gerd Knoll und Richard Friebe in der Frankfurter Allgemeine. (9)
Früher gab es die Erntezeit, in der wir viel und hart, nicht selten unter Zeitdruck, gearbeitet haben. Die kurzen Nächte und die langen Arbeitstage forderten uns immens. Doch auf diese Zeit folgte der Herbst, in dem wir das Erntedankfest, die erbrachten Leistung und was das Wichtigste ist, uns selbst feierten. Der lange, dunkle Winter, in dem wir mehr geschlafen haben und weniger Anforderungen ausgesetzt waren, als in der warmen Jahreszeit, gab unserem Körper schließlich den notwendigen Raum und die Zeit zur Entspannung und Regeneration.
Der größte Sinnengenuß, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.
Immanuel Kant
Heutzutage ist die Zeit das ganze Jahr über viel zu knapp, so scheint es. Jeder rennt seinem „Glück“ hinterher und wenn er es erst einmal hat wird schon das nächste ins Visier genommen. Das Geld ist immer knapp, die Verlockungen der Konsumwerbung groß, die Vorbilder der Unterhaltungsindustrie lassen uns an unseren Körpern, Charakter und Liebesfähigkeiten zweifeln. All das setzt sich tief ins Regelwerk unserer Gedanken fest und lässt uns einer, wie ein Luftballon aufgeblasenen, Illusion hinterher rennen.
Die Hektik, in der wir leben, ist ein Gradmesser für die Leere, die uns treibt.
Unbekannt
Objektive Selbstwahrnehmung in stressbeladenen Situation (am Besten schriftlich!) und die Entscheidung mehr Berührung, wohltuende Bewegung und mehr Situationen nach denen wir uns entspannt fühlen, Raum zu geben, ist eine wirksame und langfristig angenehme Art seine Schwimmringe abzubauen.
Die heutige Lebensart ist voller Stress.
Können auch nur einige von uns den inneren Frieden spüren,
wird er sich auf die anderen, die ihn brauchen, übertragen.
© Dr. Mohinder Singh Jus, (*1947), Homöopath, Gründer der SHI Homöopathie Schule in der Schweiz und Schriftsteller
Quelle:
(1) http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/306120.html
(2) “Fettfalle Apfeltyp” von Marilyn Glenville, Knaur Verlag 2006
(5) http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-7682.html
(6) http://www.selfish-brain.com/press_de/stern_15_05_2008.pdf
(7) Udo Pollemer in “Esst endlich normal”
(8) http://www.rafa.at/46sozi01.htm
(9) Gerd Knoll und Richard Friebe die Co-autoren des Bestsellers „Esst endlich normal von Udo Pollmer in der Frankfurter Allgemeine 23.07.2006 Nr. 29
(10)Rüdiger Braun im Stern- Artikel Ausgabe Nr.21 vom 15.05.08 mit dem Titel: “Stress abbauen, schlank werden. Wie Entspannung und Lebensfreude beim Abnehmen helfen.”
Autor: Isabell Voetz | Datum: 23.08.2009 | Kategorie: Abnehmen
Liebe Isabell!
Ich habe mir die Unterlagen von deinem Online-Seminar schon letztes Jahr gekauft, bin aber nie wirklich dazu gekommen, dem zu widmen bzw. war ich wohl auch noch nicht soweit, weil ich sehr stark im Diätwahnsinn verstrickt war. Nun habe ich mir die 1.Woche und die Newsletter bis inkl. den 7. Tag zu Gemüte geführt.
Isabell, ich muss gestehen, ich habe nicht nur geweint, ich habe geheult wie ein Schlosshund!!!! Erst durch deine Zeilen habe ich gemerkt, was ich durch das ewige Diät-halten an mir selbst angerichtet hab und wie sehr es mir geschadet hat.
Ich war in der Pubertät und bis ca. zum 20 Lebensjahr ein sehr schlankes Mädchen – ich war damals eine gesunde Schlanke – ich hab damals sicher nicht übermäßig gesund gegessen, meine Mutter hat zwar immer auf eine bewusste Ernährung geachtet, aber ich war damals schon ein Fast-Food-Fan. Damals war ich noch total unbedarft, was das Thema Diäten betrifft und wie gesagt mit ca. 65kg bei 1,77 m Größe war ich wirklich SEHR schlank. Den ganzen Beitrag lesen »
Autor: Isabell Voetz | Datum: 04.04.2009 | Kategorie: Abnehmen
Wir planen nach dem, was wir wissen und
handeln nach dem, was wir glauben.
© Ernst Reinhardt, (*1932)
Ich kann mich noch sehr lebhaft daran erinnern, wie ich abends im Bett die Wochen gezählt habe. Wochen bis ich meine ungeliebten Kilos losgeworden bin. Wochen bis ich wirklich anfangen kann zu leben.
Ich kann mich noch sehr gut an einen solchen Abend mit 14 Jahren erinnern. Damals hatte ich bereits 86 Kilo drauf, die sich bis zu meinem 17-ten Lebensjahr auf stattliche 120 Frustkilos vermehrten.
Zuerst zählte ich die Wochen, die ich brauchen würde, um schlank zu sein, wenn ich jede Woche “nur” ein Kilo abnehmen würde. Mir war dieser Zeitraum aber dann meistens viel zu lang vorgekommen. Ich wollte damals auf 65 Kilo abmagern, was bei der Körpergröße von 184 cm (ich war da schon voll ausgewachsen!), völlig absurd war.
Also zählte ich wie viele Wochen es sein würden, wenn ich zwei Kilo pro Woche abnehmen könnte. Das ist wiederum vollkommen unmöglich, weiß ich Heute, denn ein Körper kann kontinuierlich keine vollen zwei Kilo “Gewicht”, ich meine noch nicht einmal “zwei Kilo reines Fett”, in einem so kurzem Zeitraum abbauen. Es sei denn…
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Autor: Isabell Voetz | Datum: 21.02.2009 | Kategorie: Abnehmen
Liebe Isabell und lieber Andreas,
seit Weihnachten 2008 beschäftige ich mich mit eurem Online-Seminar. Die 5 Wochen habe ich wohl zeitlich schon gut überschritten; dies liegt aber einfach daran, dass soviel Interessantes und Wichtiges aufgeführt ist, dass ich verschiedene Dinge öfter lese und diese Infos damit richtiggehend in mein Unterbewusstsein dringen. Das Online-Seminar ist einfach großartig!
Ich bin am 04. November 2008 durch einen wunderbaren Wink des Universums auf Eure Homepage von “wig” gekommen. Ich habe da einige Seiten gelesen. Alleine, wie mich diese paar Zeilen schon direkt tief in der Seele angesprochen haben, wusste ich, dass es genau Eure Methode das sein wird, was mich ein neues Leben starten lässt. Noch an diesem Tag habe ich in meinem Kalender über die ganze Tagesseite geschrieben: NEUES LEBEN !!!Und ich lebe seit dem ein neues Leben.
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