Autor: Andreas Voetz | Datum: 09.05.2011 | Kategorie: Ernährung
Dies hat jetzt eine Forschergruppe der Yale University, University of Texas und der Arizona State University unter der Leitung von Ashley Gearhardt im Fachmagazin “Archives of General Psychology” (doi:10.1001/archgenpsychiatry.2011.32) veröffentlicht. Sie untersuchten das Verhalten von Esssüchtigen und stellten dabei fest, dass das Gehirn die gleichen Reaktionen zeigt, wie das von Drogenabhängigen. Überraschender Weise sind Esssüchtige aber nicht unbedingt dicker, als nicht Esssüchtige. Den ganzen Beitrag lesen »
Autor: Andreas Voetz | Datum: 06.04.2011 | Kategorie: Ernährung

© CMG0220 / Flickr.com
New York – Abgeordnete wollen es ihren Kollegen in San Francisco gleichtun und die Spielzeugzugaben in Fastfood-Restaurants verbieten. Sie versprechen sich dadurch eine verminderung der verfettung der amerikanischen Jugend.
Durch die Spielzeuge werden Kinder dazu verleitet, eher in die Fast Food Restaurants zu gehen und ungesundes Essen zu verzehren. Durch das Verbot erhoffen sich die Initiatoren, dass die Industrie sich gesündere Alternativen ausdenkt.
Ein ähnliches Gesetz wurde in San Francisco bereits verabschiedet und trit im Dezember 2011 in Kraft.
Autor: Isabell Voetz | Datum: 25.02.2011 | Kategorie: Ernährung

© sigrid rossmann / pixelio.de
Manche Menschen packen kleine Flaschen mit Desinfektionsmittel in ihre Handtaschen, vielleicht durch Werbung beeinflusst, welche mit Bildern spielt, in denen fiese kleine Monstergestalten – die Bakterien repräsentieren – unsere Gesundheit bedrohen sollen. Dabei sind sich die Wenigsten von uns dessen bewusst, dass rund 1,5 – 2,0 Kilogramm Bakterien (10 bis 100 Billionen) das Innere unseres Körpers besiedeln – den Dickdarm. Noch deutlicher wird die Vorstellung, wenn wir uns veranschaulichen, dass auf eine Körperzelle im Durchschnitt zehn Bakterienzellen (1:10) anfallen. Das bedeutet, dass wir in unseren eigenen Körper in der Unterzahl sind – Ja, zu der Minderheit gehören. Den ganzen Beitrag lesen »
Autor: Isabell Voetz | Datum: 16.01.2011 | Kategorie: Ernährung

© pixelio.de - Stephanie Hofschlaeger
Untersuchungen sagen, dass bei 30 bis 50% der Patienten mit Reizdarm, die Beschwerden durch die Verabreichung eines Placebos gemildert werden. Dieses Ergebnis ist vielleicht einer der Gründe, weshalb ein Betroffener zuweilen nicht wirklich ernst genommen werden könnte und nur wenige Betroffene die Hilfe eines Arztes oder Therapeuten in Anspruch nehmen. Dennoch betrifft Colon irritable – Reizdarm, oder der sog. Reizkolon – inzwischen jeden Fünften in unserer Industriegesellschaft. Dabei werden Frauen zwei Mal häufiger damit belastet, als Männer. Es ist eine Erkrankung dessen genaue Ursache noch weitgehend unbekannt ist. (1) Den ganzen Beitrag lesen »
Autor: Isabell Voetz | Datum: 08.04.2008 | Kategorie: Buchempfehlungen
Eine Diät? – Ich nehme zwei!
Von einer wird man doch nicht satt!
(Karl Werner Dickhöfer, Dorsten)
Eine Teilnehmerin (30) des “Esslust statt Essfrust” -Onlineseminars schrieb:
„Ich habe das Problem auf meiner Arbeit, dass die momentane Situation äußerst angespannt ist, weil die Hierarchien nicht definiert sind. Das habe ich bereits ein Mal erlebt. Momentan befindet sich der ganze Betrieb auf Warteschleife, was unglaublich an unserer aller Nerven zehrt. In Folge dessen leide ich seit zwei Tagen am Frustessen, was kann ich dagegen tun? Langweile kann es nicht sein, da ich viel zu tun habe.”
Langweile kann man haben, obwohl viel zu tun ist. Wenn man alltägliche Dinge tut, ist man zwar beschäftigt, aber der Geist erfährt nichts Neues und langweilt sich. Die Arbeit, die man leider machen muss ist dann nicht erfüllend, doch Dein Leben besteht nicht nur aus dem Beruf, zumindest sollte es nicht so sein.
Wir arbeiten, um zu leben und leben nicht, um zu arbeiten.
Den ganzen Beitrag lesen »
Neue Kommentare
In: An die alten Hasen: Soll das Forum reaktiviert werden?
In: Wie ich essen lernte und durch Kauen abgenommen habe
In: Schweinegrippe-Impfstoff von Novartis scheint zu wirken
In: LED Lenser M7R – Multifunktionaler Allrounder
In: Keine Spritzen, keine Pillen, lediglich WORTE