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Das Fest der Liebe und der Familie naht. Zur Freude des einen, zum Leid des anderen. Denn, wo nicht so sehr wie in der Familie, ist es so schön gemeinsam zu feiern? Wo kann man sich so fallen lassen und so authentisch sein, wenn nicht unter den Fittichen der eigenen Familienmitglieder? Für die einen würde die Antwort lauten: „Na, eben nur dort bei den Verwandten!“ und ich behaupte hier einmal, für die Meisten von uns würde die Antwort lauten: „Na, ganz sicher nicht bei Onkel Heinz oder Oma Gerda!“.
Ist es nicht viel mehr so, dass in den meisten Fällen die Familie unser stärkster Kritiker ist? Die Schwiegermutter, die das erste Mal seit Monaten zu Weihnachten zu Besuch kommt und auf uns „herabblickt“. Diese Vorstellung alleine lässt bei nicht wenigen die Fußzehennägel kräuseln. Und wer dann auch noch den tadelnden Blick von ihr erntet und sieht, wie die „alte Schachtel“ dem Sohnemann oder der Tochter zuflüstert: „Habe ich es Dir nicht gesagt? Sie/Er wird aufgehen wie ein Hefekuchen, wenn Du Sie/Ihn heiratest. Ich hab`s Dir gesagt.. Ein Blick auf Ihre(n) Mutter/ Vater hat doch Bände gesagt! Jetzt hast Du den Salat, ähm…Pfannkuchen…“
Ja, ja, die liebe Familie. Ist das nicht nett, wenn sich alle im Kreise versammeln und dabei mit Blicken abtasten? Blicken die so giftig zu sein scheinen, wie die klebrigen Nesseln einer Qualle, die ihre Beute mit dem tödlichem Gift darin zur Strecke bringt? Den ganzen Beitrag lesen »

© Alexandra H. / pixelio.de
„Sitz aufrecht, mach keinen Buckel, mach den Mund beim Kauen zu!“. Diese leidigen Aussagen bei Tisch kennt fast jedes Kind. Auch wir, als kleine Racker, haben uns mit Sicherheit anhören dürfen: „Sprich nicht mit vollem Mund, iss das, was Du im Mund hast auf, bevor du dir wieder was reinstopfst, Kind!“. Manieren nennt man das heutzutage. Ganz sicher ist es nicht der einzige Grund, weshalb wir uns beim Essen an bestimmte Regeln halten lernen. Nicht seit gestern, seit Generationen tun wir das und geben es auch erstaunlicherweise ohne zu hinterfragen an unsere Kinder weiter. Das, was so lange währt, obwohl es nicht in der Kirche gepredigt wurde, obwohl es nicht durch namenhafte Experten propagiert wurde, hat Bestand. Was ist so beständig daran?
Die Nützlichkeit dieser Regeln ist es! Weil es uns Menschen nützt. Wobei, denn nur? Beim sauber halten der Tischdecken und Pullover? Beim Erfüllen der Vorstellungen unserer Eltern über ein gut erzogenes Kind? Den ganzen Beitrag lesen »

© pixelio.de Pascal Willhun
Wer auf der Suche nach einem neuen Handytarif ist, muss detektivisches Gespür, viel viel Zeit und vor allem Geduld mitbringen. Ich selber habe dieses Martyrium erst vor kurzem durchgemacht, so dass fast unser Haussegen auf dem Kopf stand und bin dabei auf interessante Dinge gestoßen.
Was man sich zu allererst fragen sollte ist: Was will ich mit dem Telefon machen?
Diese Frage wird oft unterschätzt und man läuft Gefahr, sich für einen Tarif zu entscheiden, der weder zu einem passt, noch den Bedürfnissen gerecht wird. Im schlimmsten Fall landet man in einer Kostenfalle!
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Autor: Andreas Voetz | Datum: 19.10.2011 | Kategorie:
Gesundheit

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Unfälle passieren mit Vorliebe im Haushalt und besonders Knder sind immer wieder von Vergiftungen betroffen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat kürzlich eine neue Broschüre herausgegeben, die Eltern darüber informiert, was im Falle einer Vergiftung zu tun ist. Den ganzen Beitrag lesen »
Autor: Isabell Voetz | Datum: 19.10.2011 | Kategorie:
Gesundheit

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Herbstzeit ist Grippezeit, zumindest wenn man nicht geimpft ist. Besonders anfällige Menschen, die ein gestörtes Immunsystem haben, sollten unbedingt jedes Jahr die Grippeimpfung auffrischen. Alte Menschen reagieren teilweise besonders heftig auf den Influenza Virus. Den ganzen Beitrag lesen »
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